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Mauerfeuchte

 

Die häufigste Art der Mauerfeuchtigkeit bei Objekten ist die kapillar aufsteigende Bodenfeuchtigkeit, die bei fehlenden oder beschädigten Isolierungen oft mehrere Meter aufsteigen kann.

Durch feuchte Mauern wird nicht nur die Lebensqualität der Bewohner stark beeinträchtigt, oft kommt Schimmelpilzbildung und Modergeruch hinzu und das führt zu einer Gesundheitsgefährdung.

Die Mauertrockenlegung wird durch das Polaritätsaustauschverfahren erreicht. Es wird eingesetzt, um die kapillare Feuchtigkeit, die aus dem Boden kommt, wieder in das Erdreich zurück zu bringen und die Mauer auf Dauer trocken zu halten.